Begriffe rund um Homepage, Technik und Arbeitsweise – einfach erklärt. Die Liste wächst mit den Fragen.
Die Adresse einer Website im Netz, zum Beispiel mediendozent.de. Sie wird nicht gekauft, sondern jährlich gemietet. Wer die Domain besitzt, entscheidet, wohin sie zeigt.
Speicherplatz auf einem Server, der rund um die Uhr erreichbar ist. Dort liegen die Dateien der Website. Hosting wird bei einem Anbieter gemietet, meist monatlich oder jährlich.
WordPress ist ein Redaktionssystem mit Datenbank. Man ändert Inhalte im Browser, muss aber Updates und Sicherheitslücken im Blick behalten.
Eine statische Seite besteht aus fertigen Dateien. Sie ist schnell, braucht kaum Wartung und hat wenig Angriffsfläche. Änderungen werden an den Dateien vorgenommen und dann veröffentlicht.
Benutzername und Passwort, zum Beispiel für das Hosting, die Domain oder die Verwaltung einer Website. Sie gehören zum Eigentum der Website und sollten sicher aufbewahrt werden, am besten in einem Passwortmanager.
Bei Verlust lässt sich ein Passwort meist über die Funktion „Passwort vergessen“ des Anbieters zurücksetzen. Zugangsdaten bitte nicht im Klartext per E-Mail verschicken.
Eine Kopie der Daten, mit der man nach einem Fehler oder Ausfall den früheren Stand wiederherstellen kann. Eine Sicherung ist erst dann gut, wenn sie an einem anderen Ort liegt als das Original und man sie auch zurückspielen kann.
Die Verbindung zwischen Besucher und Website ist verschlüsselt. Das ist heute Standard und wird von Browsern und Suchmaschinen erwartet.
Geschäftliche Websites in Deutschland brauchen in der Regel beides. Das Impressum nennt, wer die Seite betreibt. Die Datenschutzerklärung beschreibt, welche Daten verarbeitet werden. Die Texte sollten zur tatsächlichen Seite passen und rechtlich geprüft sein.
Suchmaschinenoptimierung: alles, was dazu beiträgt, dass eine Seite in Suchmaschinen gefunden wird, zum Beispiel verständliche Titel und Beschreibungen, schnelle Ladezeiten, Alternativtexte bei Bildern und gute Inhalte.
Git ist ein Programm, das jede Änderung an Dateien festhält. Man kann jederzeit zu einem früheren Stand zurück.
Ein Repo (Repository) ist ein Projekt samt seinem Verlauf, zum Beispiel eine Website mit allen ihren Dateien und allen bisherigen Änderungen.
Ein Server im Netz, auf dem das Original eines Repos liegt. Man kann ihn sich als sichere Ablage mit Verlauf vorstellen. Private Repos sind nur für den Besitzer sichtbar.
Die fertigen Dateien werden auf den Server der Website hochgeladen. Danach ist die Änderung für alle sichtbar. Bei manchen Projekten passiert das automatisch bei jedem Push, bei anderen nur auf Knopfdruck.
Eine lange Zeichenfolge, die wie ein Passwort für Programme wirkt. Wer sie kennt, darf auf den Dienst zugreifen. Deshalb gehört sie nie in ein öffentliches Repo und wird wie ein Passwort behandelt.
Ein Anschluss, über den ein KI-Assistent auf einen Dienst zugreifen kann, zum Beispiel auf eine Aufgabenliste. Er arbeitet nur mit den Rechten, die ihm der Besitzer gibt.
Editor: Texte formatieren wie in einem Schreibprogramm und das Ergebnis als HTML für Websites kopieren.
Markdown: Texte schnell schreiben und groß auf der Tafel zeigen.
Countdown: Zeit herunterzählen, groß für die ganze Klasse.
Die Werkzeuge sind offen nutzbar. Die Aufgabenliste ist privat und nur mit Passwort erreichbar.
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